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Neue Taschenbücher im Januar 2023

Lang ersehnt: Unsere Rubrik "Jetzt im Taschenbuch". Monatlich suchen wir nach viel besprochenen Büchern, die endlich im Taschenbuch erscheinen. Und der Januar ist prall gefüllt: Allen voran ist sicher "Ein von Schatten begrenzter Raum", der vor zwei Jahren erschienene Roman von Büchner-Preisträgerin Emine Sevgi Özdamar zu nennen: Ein "menschenfreundliches" Buch von "verschwenderischer Fülle", jubelte etwa die "NZZ". Von der Kritik sehr gut besprochen wurden auch die Gerichtsreportagen von Gabriele Tergit aus den Jahren 1924 bis 1949: Schon hier erwies sich Tergit als genaue Beobachterin ihrer Zeit, schrieb die "taz". Gut besprochen wurden außerdem die Gedichte von Ocean Vuong und die unter dem Titel "Grand Union" erschienenen Erzählungen von Zadie Smith. Eine Polemik im besten Sinn, scharfsinnig, aufklärerisch und schlagkräftig las die "taz" vor mehr als zwei Jahren mit Max Czolleks "Gegenwartsbewältigung". Dies alles und mehr in unseren Taschenbuch-Neuerscheinungen des Monats Januar.