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Johannes Richardt / Robert Pfaller / Mark Lilla / Kenan Malik / Volker Weiß / Jordan Peterson / Michael Zürn / Frank Furedi / Jan Feddersen / Arlie Hochschild / Stefan Laurin / Tobias Prüwer / Jason D. Hill / Gerd Held / Thilo Spahl / Sabine Beppl

Die sortierte Gesellschaft

Zur Kritik der Identitätspolitik
  • NovoArgumente Verlag GmbH
  • 2018
  • Taschenbuch
  • 193 Seiten
  • ISBN 9783944610450
Herausgeber: Johannes Richardt

Aufgeklärte Politik muss die Interessen der Bürger im Blick haben. Sie muss individuelle Freiheiten sichern und Gerechtigkeitsfragen verhandeln. Aber muss sie auch Forderungen von Aktivisten aufgreifen, die von sich behaupten, Bedürfnisse und Befindlichkeiten angeblich benachteiligter Minderheiten zu artikulieren? Von Männerrechtlern über Queer-Aktivisten und katalanische Separatisten bis zu rechten "Identitären" proklamieren immer mehr Gruppen einen Opferstatus für sich und verlangen Sonderbehandlung. Aber brauchen wir wirklich spezielle Frauen- oder Männerrechte? Oder das Recht auf eigene Geschlechtsbestimmung? Was ist fortschrittlich daran, Menschen je nach sexueller Orientierung, Herkunft, Kultur oder Religion in Schubladen einzuordnen? Die Autoren des Sammelbandes "Die sortierte Gesellschaft" haben die wichtigsten Argumente gegen die um sich greifende Identitätspolitik zusammengetragen.

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