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  1. Tagebuch der Hölle
    Jan Valtin
    Tagebuch der Hölle
    Das Titelbild ist ein Symbol für die wichtigste Aufgabe von Jan Valtin während seiner Jahre als Komintern-Agent:Die Organisation der Schifffahrtsgewerkschaften, vor dem Flugverkehr für die revolutionären Bolschewisten die wichtigste Möglichkeit zum Transport von Menschen, Waffen und Informationen.
    • bahoe books
    • 2016
    • Taschenbuch
    • 592 Seiten
    16,90

    Nicht verfügbar

    Tagebuch der Hölle erzählt in autobiographischen Zügen die Geschichte der Komintern (1919-1943), der sowjetisch dominierten Nachfolgeorganisation der 1. Internationale und gehört zu den grossartigsten Schriften einer verlorenen Generation europäischer Revolutionäre. Jan Valtin interessiert sich schon in jungen Jahren für Politik und nimmt 1923 aktiv am Hamburger Aufstand teil. Danach reist er als agitierender Seemann auf den Weltmeeren und unterzieht sich 1925 einer Kaderschulung in Leningrad. Als Agent der Komintern koordiniert er weltweit Gewerkschaften der Matrosen und Seemänner. In der damaligen Zeiten vor der Erfindung des Luftverkehrs und des Internets ein Schlüsselfaktor zum Transport von Nachrichten, Propaganda, Waffen und Personen. Er übernimmt Aufträge zur Disziplinierung abtrünniger Parteigruppen und anderer Feinde der Sowjetunion und sitzt in der USA drei Jahre wegen Mordversuch im Gefängnis. Als er Anfangs der 1930er Jahre nach Deutschland zurückkehrt geht der Wirbel aber erst richtig los. Ein extrem mitreissendes und aufschlussreiches Zeitdokument über die Skrupellosigkeit und Unfähigkeit der …