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  1. Gender Mainstreaming oder Gender Manstreaming?
    Frank Richter
    Gender Mainstreaming oder Gender Manstreaming?
    Geschlechtergerechtigkeit in der öffentlichen Verwaltung zwischen politischem Konstruktivismus und individuellem Erleben
    • GRIN Publishing
    • 2013
    • Taschenbuch
    • 76 Seiten
    29,99

    Print on Demand

    Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Frauenstudien / Gender- Forschung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Fernstudieninstitut), Veranstaltung: Soziologie - Verwaltungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein zentrales Anliegen in demokratischen Gesellschaften. Auch in der öffentlichen Verwaltung wurde und wird bei allen politischen Aktivitäten zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit unterstellt, Frauen seien im Arbeitsalltag wegen ihres Geschlechts benachteiligt. Aber hat das, was als Benachteiligung aufgrund des Geschlechts empfunden wird, überhaupt mit dem Geschlecht zu tun? Hängt es mit den gesellschaftlichen Strukturen zusammen, liegt es an "den Männern" oder benachteiligen sich "die Frauen" am Ende gar selbst? Was kann die Politik tun, um daran etwas zu ändern? Inwieweit ist es der Politik überhaupt möglich, durch konstruierte Regeln und Gesetze tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit herzustellen? Die Arbeit untersucht unter Zugrundelegung eines konstruktivistischen Wissenschaftsverständnisses, unter welchen gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen das staatliche Ziel der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen …
  2. Über die Plausibilität und Aktualität des Phänomens der De-Institutionalisierung der Geschlechterdifferenzen
    Alexandra Mietusch
    Über die Plausibilität und Aktualität des Phänomens der De-Institutionalisierung der Geschlechterdifferenzen
    • GRIN Publishing
    • 2012
    • Taschenbuch
    • 32 Seiten
    11,99

    Print on Demand

    Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung), Veranstaltung: Gender in Organisationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut von Bettina Heintz¿ These (2008: 231) sind wir heute mit einer Vielfalt von Formen und Intensitätsgraden von geschlechtlicher Differenzierung und Ungleichheit konfrontiert. In diesem Zusammenhang spricht sie von einer De-Institutionalisierung der Geschlechterdifferenz, in der Geschlechterasymmetrien nicht mehr rechtlich und kulturell abgesichert sind, sondern zunehmend illegitim reproduziert werden. Heintz¿ Erklärungsversuch für diese Illegitimität der Reproduktion der Geschlechterdifferenz sind Interaktionen, die durch kulturelle Perzeption und damit einhergehenden Erwartungshaltungen und Verhalten geprägt sind. (vgl. 2008: 235) Dem liegt die Ansicht eines sozialkonstruktivistisch Verständisse von Geschlecht als ein Konstrukt, das (historisch) konstruiert wurde und dekonstruiert, also verändert werden kann, zugrunde. Als Effekt sozialen Handelns und sozialer Institutionalisierungsprozesse basiert es nicht auf deren natürlicher Vorgabe. Inwiefern zeichnet sich tatsächlich ein Wandlungsprozess in Zeiten der Postmoderne …