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  1. Die deutsche auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in Israel
    Sebastian Schwärzl
    Die deutsche auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in Israel
    Unter besonderer Berücksichtigung der Vermittlung eines realitätsnahen und differenzierten Deutschlandbildes vor dem Hintergrund der Shoah
    • GRIN Verlag
    • 2011
    • Taschenbuch
    • 136 Seiten
    22,99

    Print on Demand

    Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: sehr gut (1,0), Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für allgemeine Pädagogik unter Besonderer Berücksichtigung der Bildungspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Außenpolitik muss sich seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland in vielen Ländern der deutschen Geschichte von 1933 bis 1945 stellen; in besonderer Weise gilt dies in den Beziehungen zu Israel. Die Vernichtung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland, die im Hebräischen als "Shoah", Katastrophe, bezeichnet wird, ist die Legitimitationsgrundlage der Entstehung und Existenz des jüdischen Staates. Sie ist auf allen Beziehungsebenen, seien es persönliche, geschäftliche, wissenschaftliche, kulturelle oder politische Kontakte, unabweisbar präsent. In verstärktem Maße müssen die Akteure der deutschen auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP)die deutsche Geschichte berücksichtigen, wenn sie über diplomatische Institutionen und Mittlerorgaqnisationen kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten und Austauschprogramme in Israel initiieren, betreiben und fördern. Unbeschadet seiner Geschichte ist Deutschland heute …