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  1. Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des Populismus von "Anti-Political Establishment Parties" und "Anti-Parteien Parteien"?
    Saltan Gindulin
    Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des Populismus von "Anti-Political Establishment Parties" und "Anti-Parteien Parteien"?
    • GRIN Verlag
    • 2010
    • Taschenbuch
    • 32 Seiten
    9,99

    Print on Demand

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Neuere Befunde der vergleichenden Parteienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neueren Befunde der Parteienforschung haben eins gemein, sie zeigen, dass die Parteienlandschaften der sogenannten "etablierten" westlichen Demokratien oder besser "advanced post-industrial democracies"(Kitschelt: 2000.) in Europa einem wachsenden Veränderungsdruck unterliegen. Die Gründe hierfür sind zahlreich, sie umfassen den Wegfall alter Cleavage-Strukturen bedingt durch "den im Zeitverlauf variablen Grad an ökonomischer und sozio-kulturelle[] Homogenität als gesellschaftlichem Rahmen" (Detterbeck/Renzsch: Parteienwettbewerb, S. 39.) , genauso wie die zunehmende Europäisierung, Globalisierung, Individualisierung der Gesellschaft und daraus folgenden oder koinzidenten Veränderungen des politischen Systems. Im Hinblick auf die Parteienforschung heißt dies zweierlei Dinge. Zum einen führen diese Veränderungen zum Aufkommen neuer Erklärungsmodelle und neuer Parteientypen bzw. Subtypen, welche wie auch in der Vergangenheit in der Praxis nicht immer trennscharf zu unterscheiden und mehr oder …