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Thomas A. M. Windelschmidt. Geld - Historie, Probleme im Status quo und Lösungsansätze. Deutscher Verlag f. Bildung, Wissenschaft u. Forschung, 2018.

Thomas A. M. Windelschmidt

Geld

Historie, Probleme im Status quo und Lösungsansätze
  • Deutscher Verlag für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • 2018
  • Gebunden
  • 468 Seiten
  • ISBN 9783965650565

Mit Vorworten von Andreas Popp, Helmut Creutz und Prof. Dr. Hans J. Bocker Jeder glaubt zu wissen, was Geld ist. Fast jeder meint, eine Ahnung davon zu haben, wie das Geldsystem funktioniert. Und einige sind sich sogar sicher, zu wissen, wie das Finanz- und Wirtschaftssystem aufgebaut ist, wer es steuert und wie es positiv beeinflusst werden kann. Aber ist dem wirklich so? Warum gibt es dann so viele Wirtschaftskrisen? Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? Warum gibt es einige wenige Familien, die 80% des weltweit verfügbaren Kapitals beherrschen, und so viele Menschen, die an der Armutsgrenze leben? Und warum muss immer

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mehr und mehr produziert werden, nur um bestehende Schulden abzutragen? Wie ist es überhaupt erklärbar, dass sich ein Staat in seiner eigenen Währung verschulden kann/muss? Je mehr man sich mit dem Geld- und Finanzsystem beschäftigt, desto undurchsichtiger scheint alles zu werden. Es gibt offenbar unzählige Varianten von Geld, so spricht man z. B. von unterschiedlichen Geldmengen M1, M2, M3. Dazu werden immer neue Finanzkonstrukte kreiert, Derivate genannt, so dass der Normalsterbliche den Überblick verlieren muss. Dem Autor gelingt es mit diesem Buch, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und komplizierte Sachverhalte in einfachen Worten nachvollziehbar darzustellen. Dieses Buch gehört eigentlich als Pflichtlektüre in jede Schule ab der Mittelstufe, denn man kann gar nicht früh genug anfangen, zu verstehen, woran das Geld- und Finanzsystem krankt und warum es, so wie es konzipiert ist, auf Dauer gar nicht funktionieren kann.

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