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Samuel Beckett / Chris Hirte. Was bleibt, wenn die Schreie enden? - Briefe 1966-1989. Suhrkamp, 2018.

Samuel Beckett

Was bleibt, wenn die Schreie enden?

Briefe 1966-1989
  • Suhrkamp Verlag
  • 2018
  • Gebunden
  • 1008 Seiten
  • ISBN 9783518428375
Übersetzung: Hirte, Chris
Aus dem Englischen von Chris Hirte. Dieser Band beschließt die vierbändige Ausgabe der Briefe Samuel Becketts. Er enthält Briefe aus den letzten 23 Lebensjahren, in denen sich das Werk des seit "Warten auf Godot" (1953) berühmten Autors weiter entfaltet. 1969 erhält Beckett den Nobelpreis - und flieht nach Tunesien. Aus der Lawine der Glückwünsche und sonstigen Zuschriften kann er, der gewissenhafte Korrespondent, sich kaum befreien. Immer wieder, zum Beispiel zu den Geburtstagen, wird er in dieser Weise verschütt gehen, sich beklagen und aufs Neue berappeln. Denn weiterhin drängen Texte ans Licht. Zahlreiche Theater- und Fernsehstücke entstehen ebenso wie Prosa, so die Trilogie "Gesellschaft", "Schlecht gesehen schlecht gesagt" und "Aufs Schlimmste zu".

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