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  1. Geschichte, Entwicklung und Zukunft  der Mitbestimmung in Deutschland
    Martin Apfel
    Geschichte, Entwicklung und Zukunft der Mitbestimmung in Deutschland
    • GRIN Verlag
    • 2008
    • Taschenbuch
    • 52 Seiten
    22,99

    Print on Demand

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der "Mitbestimmung" werden verschiedene Formen der Beteiligung von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung (Aufsichtsrat) differenziert werden. (...) Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise Entwicklung - …