Neue Romane aus Tschechien Kleiner Ausblick auf die Frankfurter Buchmesse

13. Mai 2026. Tschechien ist das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse, 75 AutorInnen reisen an. Hier schon einmal eine kleine Auswahl der schon verfügbaren Romane: Miroslav Hlaučo führt in "Pfingsten" ein Bergdorf, in dem Wunder Alltag sind, über die Schwelle des 20. Jahrhunderts. Jaroslav Rudiš schreibt eine poetische Liebeserklärung an das flüssige Gold der Tschechien. Vratislav Maňák geht mit Wittgenstein in die Schwulensauna. Miřenka Čechová erzählt vom (Alp)-Traum, eine Ballerina zu sein. Dora Kaprálová entwirft winterliche Liebesminiaturen. Und Eli Beneš schildert das Prag nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Augen des Auschwitz-Überlebenden Petr.