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Nauwerck, Arnold / Gerolf Nauwerck. Wirtshausnamen - Verteilung, Herkunft und Entwicklung im schwäbisch-alemannischen Sprachraum. Books on Demand, 2018.

Arnold Nauwerck / Gerolf Nauwerck

Wirtshausnamen

Verteilung, Herkunft und Entwicklung im schwäbisch-alemannischen Sprachraum
  • Books on Demand
  • 2018
  • Taschenbuch
  • 152 Seiten
  • ISBN 9783748103462

In dem hier vorliegenden Teil 2 der Untersuchung wurde - nach der geographischen Verteilung der Namen während eines historischen Augenblicks - ihre Entwicklung in einigen Städten und auch Landgebieten im schwäbisch- alemannischen Kerngebiet rückblickend in die Tiefe der Geschichte verfolgt. Die Sitte, die Häuser mit Namen zu versehen, ist im Mittelalter aus Italien zu uns gekommen. Die Häusernamen waren Unterscheidungsnamen. Als solche dienten Arbeitsgeräte, Haustiere, Besonderheiten der Natur ebenso wie Fabelwesen und Symbole. Mit der Zeit kristallisierten sich die klassischen Wirtshausnamen aus der Menge der Häusernamen heraus. Ihre große Zeit erreichten sie im 16. Jahrhundert. Erst nach dem 30jährigen Krieg traten neue Namenskategorien hinzu, Wappen oder

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Symbole der Landesherren und Namen von Städten. Im 18. und 19. Jahrhundert lösten sich neue Frömmigkeit, Aufklärung und Philanthropie nacheinander ab und hinterließen ihre Spuren. Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges begann der Niedergang der Wirtshausnamen. Die Ehrennamen und auch andere Unterscheidungsnamen sind auf die Straßennamen übergegangen.

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