Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 27 (2025)
- Steiner Franz Verlag
- 2025
- Taschenbuch
- 336 Seiten
- ISBN 9783515140249
Im Forum zeigt Teresa Schröder-Stapper, wie die Beschäftigung mit Inschriften zu einer Kommunikationsgeschichte der vormodernen Stadt beitragen kann, Tobias Hodel formuliert Thesen zur Rolle der Kommunikationsgeschichte im Spannungsfeld zwischen Digital Humanities und materialistischer Medienwissenschaft, und Céline Mansanti beschreibt transnationale Ansätze der Zeitschriftenforschung. In den Aufsätzen werden die „Archäologie der Sorge“ als Methode zur Analyse frühneuzeitlicher Kalendereinträge vorgestellt (Ada Arendt) sowie Strategien zur Wissenspopularisierung in Volkskalendern des 18. Jahrhunderts beleuchtet (Lisa Kolb). Es werden eine Praxisgeschichte der Mediengesellschaft am Beispiel der Pressefotografie entworfen (Malte Zierenberg), Funktion und Verwendung des Begriffs Bürgerkrieg im Westfälischen Volksblatt 1918/19 (Jan Neuschäfer) und die Rolle der SuperIllu bei der Etablierung einer spezifisch
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