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Ludvik Vaculik, geboren 1926 in Brumov, ist ein tschechischer Schriftsteller. Vaculik wurde zunächst zum Schuster ausgebildet und studierte von 1946 bis 1951 an der Prager Hochschule für Politik und Sozialwissenschaften. Er arbeitete als Erzieher in Lehrlingsheimen und war Radioredakteur und bei der Zeitschrift "Literarni noviny". Im Prager Frühling trat er durch das Manifest der 2000 Worte hervor. Später war er einer der Mitbegründer der im Anschluss an die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) gebildeten tschechischen Menschenrechtsgruppierung "Charta 77". (Nach Wikipedia.)