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ANNA POLITKOVSKAJA wurde 1958 in New York geboren und 2006 in Moskau ermordet. Sie war die international bekannteste russische Journalistin, mit ihren Berichten über Tschetschenien erlangte sie Berühmtheit und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung >Novaja Gazeta<. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkovskaja im Aufzug ihres Wohnhauses in der Moskauer Lesnaja-Straße durch mehrere Schüsse getötet. Im DuMont Buchverlag erschien 2003 ihre Dokumentation >Tschetsc PROF. DR. ANKE HILBRENNER, geboren 1972 in Osnabrück, ist Historikerin und Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie hat Osteuropäische Geschichte und Germanistik in Bonn und Bochum studiert. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt die russische und sowjetische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, vor allem an den westlichen Peripherien des Imperiums, also auch das heutige Polen, die Ukraine und Belarus. HANNELORE UMBREIT, geboren in Thüringen, lehrte nach ihrem Studium der Sprach- und Übersetzungswissenschaft am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie der Universität Leipzig. Aus dem Russischen übersetzte sie u. a. Texte von Nina und Jekaterina Sadur, Michail Jelisarow und Alexander Kabakow. ULRIKE ZEMME, geboren 1956 in Linz, gestorben 2017 in Wien, studierte in Salzburg und arbeitete als Dramaturgin am Wiener Burgtheater, seit 1998 war sie am Theater in der Josefstadt in Wien. Aus dem Russischen übersetzte sie u. a. Stücke von Anton Cechov, Maksim Gorkij, Isaak Babel und Aleksandr Nikolaevic Ostrovskij und Prosa von Konstantin Vaginov, Jurij Mamleev und Aleksandr Nikolaevic Ostrovskij.