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Georges Hyvernaud, geboren 1902 in der Charente, starb 1983 in Paris. 1939 wird er eingezogen und gerät im Mai 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft. Er kommt in ein Lager in Pommern. 1945 kehrt Hyvernaud zurück. Er arbeitet in Paris als Lehrer, wie vor dem Krieg. 1949 erscheint sein erstes Buch "La peau et les os" (Haut und Knochen), das trotz Unterstützung durch Jean-Paul Sartre und anderen fast unbeachtet bleibt. 1953 folgt "Der Viehwaggon" mit der Beschreibung eines "Nachkriegsgefangenen" in Paris, ebenfalls fast ohne Resonanz. Der Autor verzichtet auf weitere Publikationen. Erst nach dem Tod wird sein Werk wirklich entdeckt.