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Literarisches Quartett Die Bücher und die Gäste am 1. Mai

Nach dem Abgang Volker Weidermanns lädt nun Thea Dorn zum "Literarischen Quartett". Das Konzept der Sendung wurde verändert: Es gibt nicht mehr drei feste Diskussionspartner und einen wechselnden Gast. Statt dessen lädt Thea Dorn zu jeder Sendung drei andere Gäste ein. Es geht also weg von den Kritikern, die einst wie Götter über dem Literaturgeschehen thronten, hin zum Literatursalon. Am 1. Mai diskutieren die Journalistin und Autorin Eva Menasse, der Schauspieler und Autor Matthias Brandt und der Schriftsteller Eugen Ruge über Adeline Dieudonnés Roman "Das wirkliche Leben", "Die langen Abende" von Elizabeth Strout und gleich über zwei Klassiker, "Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez und Grimmelshausens "Simplicissimus", die beide in neuen Ausgaben vorliegen. Wir präsentieren neben den Büchern, die im "Quartett" besprochen werden, die jüngsten Bücher der Gäste.