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Neue Taschenbücher im Juni 2022

Lang ersehnt: Unsere Rubrik "Jetzt im Taschenbuch". Monatlich suchen wir nach viel besprochenen Büchern, die endlich im Taschenbuch erscheinen. Und der Juni ist reich gefüllt mit lesenswerten Neuerungen: Iris Hanikas Roman "Echos Kammern" war vergangenes Jahr nicht nur für den Leipziger Buchpreis nominiert - auch die KritikerInnen waren begeistert: Ein wunderbares Capriccio nannte die "FAZ" den Roman, einen exzellenten Liebes- und New-York-Roman las "Dlf Kultur". Viel Lob gab es vor zwei Jahren auch für Karl Schlögels "Duft der Imperien", in dem der Historiker der Geschichte der Parfüms Chanel No.5 und Rotes Moskau nachspürte. Ganz betört war die "FR" auch von Don DeLillos Kammerspiel "Stille". Und wenn Geert Mak in "Große Erwartungen" nach Finnland, Lampedusa oder in die Ukraine reiste, lobten die KritikerInnen nicht nur den kühlen Kopf, sondern verdankten Mak auch einen "großartiger Überblick" über das heutige Europa. Dies alles und mehr in unseren neuesten Taschenbüchern des Monats.