- Kynos Verlag
- 2025
- Gebunden
- 776 Seiten
- ISBN 9783954643486
Kunst trifft Kynologie Wunderschön von Künstlerhand gezeichnet und kenntnisreich beschrieben lernen Sie in diesem monumentalen Werk alle fast 400 derzeit von der FCI, dem Weltdachverband der Hundezucht, anerkannten Rassen kennen. Blättern Sie sich durch große und kleine, gelockte und glatte, elegante und kraftvolle Hunde und lassen Sie sich von der Vielfalt faszinieren. Eine einzigartige Entdeckungsreise in die spannende Welt der Rassehunde!
Mit Vorwort von Y. de Clercq, Exekutivdirektor FCI: Liebe Leser, die FCI-Rassennomenklatur in ihrer gegenwärtigen Form (https://www.fci.be/de/Nomenclature/) datiert zurück auf das Jahr 1987, als sie auf der Generalversammlung der FCI (Fédération Cynologique Internationale) in Jerusalem erstmals vorgestellt und angenommen wurde. Ihr Begründer Pr. R. Triquet
Mit Vorwort von Prof. Friedrich, Präsident VDH: Ein umfassender Atlas aller von der FCI anerkannten Rassen, ein solches Projekt ist gewiss anspruchsvoll, und es klingt im ersten Moment vielleicht auch ein klein wenig nach anstrengendem Lesestoff. Könnte man meinen. Aber man läge mit einer solchen Vermutung völlig falsch. Das von Heinz Grundel und Gisela Rau vorgelegte Werk ist eine regelrechte Einladung zum vergnüglichen Entdecken unterschiedlichster Hunderassen und zum entspannten Genießen der nahezu unzähligen Zeichnungen, die der Natur der abgebildeten Hunde mehr als gerecht werden und zugleich eine wundervolle künstlerische Note aufweisen. Verantwortlich für alle grafischen Elemente ist Heinz Grundel und für die verbalen Beschreibungen Gisela Rau. Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, mehrere bereits existierende bebilderte Rasselexika neben den neuen ‚Atlas der Hunderassen‘ zu legen, einige mir besonders vertraute Hunderassen aufzuschlagen und zu vergleichen, was ich da zu sehen kriege. Die zutage tretenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede waren nicht störend, sondern bereichernd. Vor allem ist mir klar geworden, wie sehr Zeichnungen geeignet dafür sind, nicht nur die Anatomie von Hunden zu repräsentieren, sondern auch ihren Ausdruck. Letzterer spielt ja auch beim Bewerten von Hunden eine wesentliche Rolle und wird häufig in den Rassekennzeichen eingehend und mit sorgfältig gewählten Worten erläutert. Heinz Grundel hat es tatsächlich geschafft, den jeweils rassetypischen Ausdruck einzufangen. Er überdosiert dabei subjektive Eindrücke keineswegs, sondern wird dem Wesen der portraitierten Tiere voll gerecht. Er wählt dazu passende Perspektiven und Posen, was die Vielfältigkeit des Bandes noch zusätzlich steigert. Der Atlas von Grundel und Rau lebt von seiner außerordentlich hohen Qualität und von der Verbindung von prägnanter und nicht ausufernder Information mit der einmaligen und lebhaften Ästhetik der Hundezeichnungen, die sich wahrhaft auf höchstem Niveau bewegen. Erfahrene Hundekenner, neugierige Laien und Kunstbegeisterte dürfen sich somit gleichermaßen angesprochen fühlen. Prof. Dr. Peter Friedrich Präsident des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VDH)
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