- Morio Verlag
- 2021
- Gebunden
- 936 Seiten
- ISBN 9783945424919
Alfred Hübner legt eine lebendig erzählte, auf neusten Forschungen beruhende Biografie vor, die auf rund 15-jähriger Recherchen beruht und sämtliche Legenden Zechs mit Zeugnissen vergleicht. Heraus schält sich ein Leben aus vielen, das seinesgleichen sucht: Der Dichter Paul Zech (1881-1946) manipulierte seinen Lebenslauf nach Belieben. Als Sohn eines Seilers aus Westpreußen besuchte er kein Gymnasium und auch die Promotion zum Dr. phil. war frei erfunden. "Dr. Zech" führte ein Doppelleben mit Familie und Sängerin Hilde Herb, die er gern als seine Frau ausgab. Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg bedeuteten den Höhepunkt seiner literarischen Karriere. Später zerstritt er sich mit seinen Verlegern, wurde Hilfsbibliothekar in der Berliner
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