- Klinkhardt & Biermann
- 2017
- Gebunden
- 80 Seiten
- ISBN 9783943616408
In den Anfängen seiner Malerei nach 1945 bezog sich Rupprecht Geiger auf die Tradition des Blauen Reiters, »die abstrakte Malerei durch Bild und Wort zu verbreiten«. Zusammen mit Künstlern wie Willi Baumeister und Fritz Winter gründete er daraufhin die Gruppe ZEN 49, um eine dezidierte Abkehr von der Naturnachahmung in der gegenstandslosen Malerei zu praktizieren. Von Beginn an stand die Farbe im Zentrum seines Schaffens, zu seinem Kompositionsvokabular gehörten die Kreisform als Abbild der Sonne, das Rechteck und das Quadrat. Auch mit international beachteter Kunst am Bau machte sich Geiger ab den 1950er-Jahren einen Namen. 2002 repräsentierte er Deutschland bei der XXV Bienal de São Paulo
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