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- Rhein-Mosel-Verlag
- 2024
- Taschenbuch
- 177 Seiten
- ISBN 9783898014786
Heribert Lohse war das Ergebnis einer flüchtigen Liaison zwischen einem ambitiösen Mädchen vom Lande mit einem selbstgefälligen Satrapen Adolf Hitlers. Den Namen seines Vaters hat er nie erfahren. Während seine Mutter im Nachkriegsdeutschland Karriere machte, wuchs er bei einer frommen Tante in der Eifel auf. In seiner Kindheit war die katholische Kirche noch die alles überragende moralische Instanz. Sie bestimmte das private und öffentliche Leben. Schon früh stand für Heribert Lohse fest, dass er Priester werden würde. Eine gewisse Rolle spielte dabei, dass er sich stärker zum eigenen als zum anderen Geschlecht hingezogen fühlte. Zeitlebens standen seine sexuellen Neigungen im Widerspruch zu seinen Gelübden und erwiesen
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Im brasilianischen São Paulo, einer Hochburg der freien Liebe, konnte er seine verborgene Leidenschaft ausleben. Dabei infizierte er sich mit der Immunschwäche Aids. Er hatte schon mit seinem Leben abgeschlossen, als ein unerwartetes Ereignis eintrat, das seinem Leben noch einmal eine entscheidende Wende gab.
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