Stephan Schorn / Julia Morisse
Totenkopfschwärmer
- Wolf, VerlagsKG
- 2023
- Taschenbuch
- 188 Seiten
- ISBN 9783894322847
Aus dem Inhalt: » Anatomie, Morphologie, Physiologie, Systematik, Biologie und Ökologie der Totenkopfschwärmer » Haltung und Vermehrung von Acherontia » Totenkopfschwärmer in der Mythologie » Hinweise zu Insektensammlungen und nützliche Links Schmetterlinge wurden im antiken Griechenland als »Psyche« bezeichnet, die Falter selbst als die »Seelen der Toten« angesehen und das Wort für die Puppe bedeutet so viel wie »Hülle der Toten«. Auch der wissenschaftliche Artname der Totenkopfschwärmer, Acherontia atropos, stammt aus der griechischen Mythologie. Dieser Nachtfalter galt lange als Verkörperung des Bösen, als Unglücksbote, »Totenvogel « und sein Erscheinen als böses Omen. Obskure Geschichten und düstere Legenden ranken sich um ihn. Der Totenkopfschwärmer hat, vom Puppendasein
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