- Morsak Verlag
- 2019
- Taschenbuch
- 214 Seiten
- ISBN 9783865121615
Reinhard Haller "Mühlhiasl" Vom Leben und Sterben des Waldpropheten Mattäus Lang 1753 - 1805 Seit 1923, der ersten schriftlichen Erwähnung eines "Propheten Mühlhiasl", wird diese Figur von abenteuerlichen Spekulationen begleitet: Der "Mühlhiasl" habe sich in Wirklichkeit Matthias Lang geschrieben. Er sei bei seinen Eltern in Apoig/ Pfarrei Hunderdorf herangewachsen und dann Klostermüller der Prämonstranser zu Windberg gewesen. Als Mehllieferant des Konvents habe er unlauter gehandelt und deswegen und wegen weiterer Delikte habe er von der Klostermühle gehen müssen. Danach sei er tagdiebisch und weissagend im Bayerischen Wald herumgestrolcht. Er habe in Rabenstein bei Zwiesel den Tarnnamen "Stormberger" oder "Stoaberger" angenommen. Niemand wisse, wann Matthias Lang, alias "Mühlhisl"
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