Andrea Gerk lobt Jochen Mariss' "Tage am Fluss" über eine "ältere, verschlossene Frau und einen in sich gekehrten, idealistischen jungen Mann", der als Klima-Aktivist eine Kopfverletzung mit sich bringt, als atmosphärisch dichte und berührende Sommerlektüre mit sozialer und ökologischer Relevanz. Besonders positiv hebt sie die gelungenen Naturbeschreibungen, die sympathisch knorrigen Figuren sowie die Mischung aus Nachdenklichkeit und Unterhaltung hervor."'Tage am Fluss' ist auch eine unterhaltsam geschriebene Kritik an unserer leistungs- und gewinnorientierten Lebensweise", freut sich die Rezensentin.