Peinkofer, Michael. TATORK: Einmal tot, immer tot?. Panini Verlags GmbH, 2025.

Michael Peinkofer

TATORK: Einmal tot, immer tot?

  • Panini Verlags GmbH
  • 2025
  • Taschenbuch
  • 349 Seiten
  • ISBN 9783833246418

Corwyn Rash ist zurück! Der orkische Privatschnüffler und Kriegsveteran, den die Fans des deutschen Fantasy-Autors Michael Peinkofer bereits aus dem Roman „Ork City“ kennen, gerät zwischen alle Fronten. Die einstige Königsstadt Tirgaslan ist zu einem Großstadtmoloch verkommen, in dem nur die oberen Zehntausend wirklich gut leben. Der Rest der Bevölkerung führt einen Kampf um das tägliche Dasein, Misstrauen, Rücksichtslosigkeit und Egoismus prägen das Zusammenleben. Kein Wunder, dass an einem solchen Ort auch das Verbrechen blüht, die Polizei steht der Entwicklung in einigen Stadtbezirken – vor allem im berüchtigten Viertel Dorglash (von Orkisch dourg „rot“ und lash „Licht“) – machtlos gegenüber, in den schmutzigen, vom Neonlicht der

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Reklametafeln beleuchteten Straßen herrscht die Unterwelt. Orkgangs treiben hier ihr Unwesen, die von den Zwergenkartellen bezahlt werden; es gibt Bordelle, in denen Orkinnen ihre grüne Haut zu Markte tragen, Spielcasinos, in denen mit hohem Einsatz gespielt wird, und Spelunken, in deren düsteren Hinterzimmern dunkle Geschäfte gemacht werden. Dies ist die Welt von TATORK … und zugleich die von Corwyn Rash, einem Viertelork und ehemaligen Polizisten, der sich als domhor sul durchs Leben schlägt – als Privatdetektiv. Im zweiten Stock eines heruntergekommenen Hauses in Dorglash unterhält er ein kleines Büro. Gewöhnlich hält sich Rash mit Observationen untreuer Ehemänner über Wasser oder schnüffelt im Privatleben von Leuten herum – doch der Zufall will es, dass Rash immer wieder in düstere Mordfälle verstrickt wird, hinter denen sich sehr viel mehr verbirgt, als auf den ersten Blick zu erkennen ist …

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