- Königshausen & Neumann
- 2024
- Taschenbuch
- 143 Seiten
- ISBN 9783826088544
Bis in die Gegenwart fasziniert der berühmte Dichter und Übersetzer Stefan George (1868-1933) Leserinnen und Leser. Zugleich ist er als Mensch eine sehr umstrittene Gestalt der Literaturgeschichte, insbesondere wegen der Vorliebe für junge Männer und wegen seiner Haltung zur nationalsozialistischen Bewegung. Dieser Aspekt, der in der Resonanz noch immer einen breiten Raum einnimmt, wird im vorliegenden Buch einer Kritik unterzogen. Die Darlegungen widmen sich vor allem dem Mittelpunkt seiner lyrischen Kunst: dem Streben nach Schönheit, das bereits die frühen Gedichte auszeichnet. Nicht der Person George gilt das Hauptinteresse der Ausführungen, sondern den von ihm geschaffenen Gedichten, von denen mehrere Beispiele beleuchtet werden. Dabei rückt ein wichtiges
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