Boccaccio, Giovanni. Decameron - 100 Novellen. Neu übersetzt von Luis Ruby und mit einem Nachwort von Ijoma Mangold. Manesse Verlag, 2025.

Giovanni Boccaccio

Decameron

100 Novellen. Neu übersetzt von Luis Ruby und mit einem Nachwort von Ijoma Mangold
  • Manesse Verlag
  • 2025
  • Gebunden
  • 880 Seiten
  • ISBN 9783717525868
Übersetzung: Luis Ruby
Aus dem Italienischen neu übersetzt von Luis Ruby. Mit einem Nachwort von Ijoma Mangold. Das Klassiker-Ereignis des Jahres: kommentierte Neuübersetzung zum 650. Todestag Boccaccios am 21.12.2025. Das "Decameron" ist zeitlose Literatur im besten Sinne. Von Boccaccio der Pest abgetrotzt, gelangte es jüngst durch die Corona-Pandemie zu ganz unerwarteter Aktualität. Durch den Geniestreich seines "Decameron" ließ der Florentiner Giovanni Boccaccio die gesamte mittelalterliche Tradition von Rittertum und Mythologie hinter sich und wurde zu einem der wirkungsmächtigsten Neuerer der abendländischen Literatur. Mit vitalem Temperament und anekdotischer Fabulierlust widmete er sich nicht der göttlichen, sondern der menschlichen Komödie und erhob die Novelle erstmals in den Rang einer Kunstform. Nach
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dem Pestjahr 1348 entstanden, besticht das "Decameron" durch reiche erzählerische Mittel, einen wunderbar leichten Stil und eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Tonlagen, die von lyrischem Schwung bis zu rustikaler Derbheit reichen. Die Motive der großformatigen Bildtafeln stammen von Mario Balassi, Lazzaro Bastiani, Sandro Botticelli, Charles-Émile Callande de Champmartin, Vincenzo Campi, Giovanni Cariani, Franciabigio, Henri Lehmann, August Macke, Maître de la Cité des Dames, Martin van Meytens, Giovanni di Paolo, Maxfield Parrish, Pablo Picasso, Valentine Cameron Prinsep, Johann Anton Ramboux, Marinus van Reymerswaele, Egon Schiele, Francesco di Stefano Pesellino, Thomas Stothard, Tizian, Oliviero Toscani und Ignacio Zuloaga.

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