- Mitteldeutscher Verlag
- 2025
- Gebunden
- 288 Seiten
- ISBN 9783689480516
Kalter Krieg und Entkolonialisierung fielen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zusammen mit einer Expansion des Mediensystems. Insbesondere Bildmedien wuchs zunehmend eine große politische Bedeutung zu. Das Werk von Horst Faas (1933–2012), entstanden an Brennpunkten dieser Entwicklung, setzte hier Maßstäbe. Anhand seines Lebens und seiner Arbeit stellt das Buch diese Entwicklung hinsichtlich ihrer politischen und ästhetischen Bedeutung vor dem Hintergrund des journalistischen Milieus der Zeit vor. Das Zentrum der Darstellung – dem Wirkungsschwerpunkt des Werkes von Faas und seines Einflusses entsprechend – liegt auf dem Zeitraum von 1962 bis in die späten 1970er Jahre: der Phase des US-dominierten Krieges in Vietnam, Laos und Kambodscha sowie
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