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Benkert, O.. Sexuelle Impotenz - Neuroendokrinologische und pharmakotherapeutische Untersuchungen. Springer, 2011.

O. Benkert

Sexuelle Impotenz

Neuroendokrinologische und pharmakotherapeutische Untersuchungen
  • Springer
  • 2011
  • Taschenbuch
  • 156 Seiten
  • ISBN 9783642811807

Untersuchungen zur A tiologie und Therapie sexuelIer Impotenz wurden bisher vorwiegend entweder im Rahm'en endokrinologischer und andrologischer Forschung oder im Rahmen psychoanalytischer Forschung durchgeftihrt. Systematisch klinisch-psychiatrische Untersu­ chungen gab es bei Patienten mit sexuelIer Impotenz bis vor einigen J ahren nicht. Erst durch die neuen Erkenntnisse in der biologisch-psychiatrischen Grundlagenforschung zeichneten sich auch neue Forsch~.mgsansiitze zur Kliirung iitiologischer und therapeutischer Fragen bei dieser Krankheit abo Dabei haben zwei Forschungsrichtungen besondere Bedeutung gewonnen: Einmal die Verhaltenstherapie, die auf einem lemtheoretischen Konzept beruht (Lit. s. Glick, 1975) und zum anderen die neuroendokrinologische Forschung, deren DarstelIung - zusam­ men mit pharmakotherapeutischen Untersuchungen - Gegenstand dieser Arbeit ist. Neuroendorkin%gische Untersuchungen

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bei Patienten mit sexuelIer Impotenz sind moglich geworden, weil durch Einftihrung radioimmunologischer Methoden in die klinische Diagnostik neue Erkenntnisse tiber die funktionalen Zusammenhiinge zwischen Hypothala­ mus, Hypophyse und der von ihnen abhiingigen Hormone, die in peripheren Drusen gebil­ det werden, gewonnen werden konnten. In neurochemischen Arbeiten wurde die zusiitz­ Hche Bedeutung der biogenen Amine ftir diese Regulationsmechanismen im Zentralnerven­ system gezeigt. In anderen Bereichen der psychiatrischen Forschung, besonders in der De­ pressionsforschung (Lit. s. Sachar, 1974), haben neuroendokrinologische Untersuchungen schon zu Befunden gefUhrt, die aufhormonelIe Veriinderungen auch bei psychischen Sto­ rungen hinweisen.

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