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Friedrich, Wolfgang G.. Die Kunst zu präsentieren - Die duale Präsentation. Springer Berlin Heidelberg, 2012.

Wolfgang G. Friedrich

Die Kunst zu präsentieren

Die duale Präsentation
  • Springer Berlin Heidelberg
  • 2012
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • ISBN 9783642624384

DasLeben ist eine einzige Selbstdarstellung. Dasglau­ ben Sienicht? Dannfuhren Siesich doch einmalwich­ tige Stationen Ihres Lebens vor Augen! Beim Vorstel­ lungsgesprach,vor einem wichtigen AbschluB beim Kunden, beim letzten Vortrag vor einem grofseren Publikum - und auch bei Ihrem letzten heiBen Ren­ dezvous: Haben Sieda etwa nicht versucht, Ihre Pahig­ keiten optimal darzustellen? Sich selbst als den nette­ sten, intelligentesten, charmantesten, partnerschaft­ lichsten Ked (Pardon,meine Damen) zuprasentiereni Ich hoffe, Siehatten mit Ihren Bemuhungen Erfolg. Wenn nicht,dann hat das vielleicht daran gelegen,daB Siedieses Buchnoch nicht kannten. Siefinden hier die Essenz aus zahllosen Prasentationen. In vielen [ahren meiner beruflichen Praxis und in mehr als 12 [ahren Tatigkeit alsVerhaltenstrainerfur internationale

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Kon­ zerne habe ich in unzahligen Situationen erlebt, was prasentieren heiBt. Vor allem ist mir immer deutlicher geworden, daB es in der Prasentation nicht vorrangig auf die Ver­ mittlung des Inhalts ankommt. Ganz entscheidend hangt der Erfolgvom Kontakt zum Publikum,von der angesprochenen Geftihlsebene aboSachinhaltund an­ gesprochene Geftihlsebenemussen aufeinanderabge­ stimmt sein. Erst dadurch wird Ihr Auftritt als Pra­ sentator professionell! Der"gute Draht" zum Publikum falltheute,im In­ formationszeitalter, leicht "unter den Tisch",denn die Anforderungen an Prasentationen steigen standig: . Eingeubter Umgang mit den "klassischen" Medien Folieund Flip-Chart ist heute eine Selbstverstand- VI Vorwort lichkeit. Esreicht nicht mehr aus,dem Publikum ei­ ne Folienreihe aufzulegen und diese mit belanglo­ sen Kommentaren zu versehen.

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