- Suhrkamp Verlag
- 2016
- Gebunden
- 107 Seiten
- ISBN 9783518466612
Übersetzung: Michael Adrian
Aus dem Amerikanischen von Michael Adrian. Harry G. Frankfurt widmet sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit seinen Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit - und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen.
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