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Jaeggy, Fleur. Mutmaßliche Leben - 'Jaeggys Biografien sind Wunderkammern, jeder Satz ein Exponat, vor dem ich ganz erstaunt stehenbleibe.' Dorothee Elmiger. Suhrkamp Verlag, 2026.

Fleur Jaeggy

Mutmaßliche Leben

'Jaeggys Biografien sind Wunderkammern, jeder Satz ein Exponat, vor dem ich ganz erstaunt stehenbleibe.' Dorothee Elmiger
  • Suhrkamp Verlag
  • 2026
  • Gebunden
  • 73 Seiten
  • ISBN 9783518225653
Übersetzung: Barbara Schaden
Aus dem Italienischen von Barbara Schaden. Fleur Jaeggy erzählt von opiumabhängigen, halluzinierenden und irrwitzigen schriftstellerischen Genies. Sie hausten prekär, litten an Tuberkulose, verzweifelten an der Wirklichkeit. Sie waren Visionäre, Träumer, Genies - und hochgradig opiumabhängig. Sie experimentierten mit Lachgas, aßen rohes Fleisch, um "prachtvolle Träume" herbeizuführen, wähnten sich unter den Inkas und von "blauen Teufeln" umringt, glaubten, vergiftet worden zu sein, reisten Robert Louis Stevenson hinterher, und was sie suchten, blieb ihnen meist verborgen. Thomas De Quincey, John Keats, Marcel Schwob: Fleur Jaeggy legt mit "Mutmaßliche Leben" drei biografische Skizzen von Schriftstellern vor, denen die Welt viel zu winzig schien und die mit ihren Texten und ihren Spleens die
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Grenzen des Denkbaren sprengten.

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