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Jonathan Franzen / Bettina Abarbanell / Wieland Freund. Das Ende vom Ende der Welt. Rowohlt, 2019.

Jonathan Franzen

Das Ende vom Ende der Welt

Essays
  • Rowohlt Verlag GmbH
  • 2019
  • Gebunden
  • 251 Seiten
  • ISBN 9783498020095
Übersetzung: Bettina Abarbanell / Wieland Freund
Aus dem Englischen von Bettina Abarbanell und Wieland Freund. Ein Essayist, schreibt Jonathan Franzen, sei ein Feuerwehrmann, "dessen Aufgabe es ist, direkt in die Flammen der Schande hineinzulaufen, wenn alle anderen vor ihnen fliehen". Jetzt, da der technologische Fortschritt die Menschen gegeneinander aufbringt, ja Hass zwischen ihnen schürt und der Planet von widernatürlichen Katastrophen heimgesucht wird, legt er einen neuen Essayband vor, der uns humanere Wege aufzeigt, in dieser Welt zu leben. Seine große Liebe gilt der Literatur und den Vögeln, und "Das Ende vom Ende der Welt" ist ein leidenschaftliches Plädoyer für beides. Während in den neuen Medien eigene Vorurteile eher noch untermauert würden, so Franzen, lade die Literatur dazu ein, "sich zu fragen, ob man selbst vielleicht ein bisschen oder sogar vollkommen falschliegt, und sich vor Augen zu führen, warum jemand anders einen wohl hassen könnte". Seine Reportagen und Reflexionen - über Meeresvögel in Neuseeland, Zweigsänger in Ostafrika, Pinguine in
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der Antarktis - sind sowohl Hymnen auf ihre Schönheit und Anpassungsfähigkeit als auch ein Aufruf zur Rettung all dessen, woran uns etwas liegt

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