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Figurales Wissen
- Harrassowitz Verlag
- 2026
- Gebunden
- 380 Seiten
- ISBN 9783447120340
Der Begriff figura hat – in Rekurs auf Erich Auerbach – umfassende Diskussionen zu rhetorisch-poetologischen, theologisch-philosophischen sowie kunst-, musik- und literaturtheoretischen Implikationen angeregt. Dieser Sammelband rückt die epistemische Funktion in den Fokus und exploriert aus transdisziplinärer Perspektive Konzepte eines figuralen Wissens in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit. Er stellt vormoderne Modelle von Figuralität, Figuration bzw. Konfiguration oder Transfiguration vor, innerhalb derer sich epistemologische, ästhetische und mediale Dimensionen verschränken. Erfahrbar wird so auch, wie sich in Rekurs auf den Begriff des Figuralen und seine theologisch-prophetischen Implikationen ästhetische Dimensionen von Wissenskonstitution und erfüllter Zeit genauer fassen lassen. Die objektgebundene, mediale Verfasstheit bzw. materiale Ausformung von Wissensbeständen erweist sich
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Am 30.09.2026