Ziemlich begeistert ist Rezensent Fridtjof Küchemann von der Neuauflage dieses im Original im Jahr 1995 veröffentlichten Buchs. Es erzählt, erfahren wir, von der Reise einer Familie von Flint, Michigan nach Birmingham, Alabama, mit dem Ziel, die Großmutter zu besuchen, die Byron, dem ältesten Sohn, die Flausen austreiben soll. Byron setzt insbesondere seinem jungen Bruder Kenneth, aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt ist, zu, heißt es weiter, aber auch sonst spielen sich die titelgebenden Watsons gern gegenseitig Streiche. Der Titel verrät ebenfalls, führt Küchemann aus, dass es in dem Buch um die Bürgerrechtsbewegung geht, genauer gesagt um die Proteste gegen die Rassentrennung im amerikanischen Süden. Dramatisch wird diese Geschichte laut Rezensent und man vergisst sie nach dem Lesen nicht so schnell.