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Das hamburgische Waldbuch (1302/1550 bis 1650)
- Aschendorff Verlag
- 2024
- Taschenbuch
- 237 Seiten
- ISBN 9783402272282
Hamburg hatte während des Spätmittelalters in Stormarn eine Reihe von Dörfern zunächst im Pfandbesitz und dann zur Grundherrschaft erworben. Das war im Rahmen von Kreditvergaben an Niederadelige gelungen. Im Hintergrund ging es den Protagonisten dieses Austauschs zwischen der Stadt und ihrem Umland nicht zuletzt um die Ressourcen Wald und Wasser. Sie wollten Einfluss auf die mikropolitischen Verhältnisse und auf die Infrastruktur im Umfeld der Metropole nehmen. Alsbald sprach man von den „Walddörfern“. Sie bildeten einen Teil der „Geistdörfer“, also der hamburgischen Dörfer auf der Geest. Jahr für Jahr wechselten sich hamburgische Ratmannen, die „Waldherren“, dabei ab, diesen städtischen Besitz weit im Norden vor der Stadt zu
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