Rezensentin Katharina Teutsch betont, dass Schmidt das Leben des isländischen Fährmanns Jón Magnússon poetisch und atmosphärisch schildert, wobei Realität und Mythen ineinanderfließen. Teutsch lobt, wie der Autor die raue Natur, die Einsamkeit und die Schicksalsschläge einfängt und Ósmann als vielschichtige, "poetisch veranlagte Naturgewalt" zeigt. Wer von den Fischern und Bauern, die Magnusson übersetzt, Mensch und wer schon Geist ist, ist nicht immer ganz klar, so Teutsch, die diesen Roman, das sie durch seine Mischung aus Fantasie, Geschichte und starken Bildern beeindruckt, offenbar gern gelesen hat.