Der Rezensent mit dem Kürzel „zlg“ lobt diesen Band als „facettenreiche, fundierte Untersuchung“, zumal hier zahlreiche schriftliche Quellen zum ersten Mal überhaupt ausgewertet wurden. Er gibt in seiner Besprechung einen Einblick in den Inhalt des Bandes, indem er unter anderem darauf hinweist, dass hier außer den „Erscheinungsformen“ der lebenden Bilder auch ihre verschiedenen Funktionen (beispielsweise ihre Rolle in der Liturgie, bei „triumphalen Herrschereinzügen“ oder auch als Substitution - etwa wenn eine Person abwesend oder tot ist), ihre damalige Rezeption oder auch ihr „Verhältnis zu den bildenden Künsten“ untersucht werde. Nicht zuletzt zeigt sich „zlg“ von dem seiner Ansicht nach nützlichen Quellenverzeichnis sehr angetan.