Erna Schillig
- Scheidegger & Spiess
- 2025
- Gebunden
- 224 Seiten
- ISBN 9783039422951
Mit dieser ersten Monografie wird das zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit geratene künstlerische Schaffen von Erna Schillig (1900–1993) ins Licht gerückt. Im Unterschied zu ihren ebenfalls im Kanton Uri wirkenden engen Weggefährten August Babberger (1885–1936) und Heinrich Danioth (1896–1953) fehlte für Erna Schillig bislang eine kunsthistorische Aufarbeitung und Vermittlung ihrer vielfältigen und beachtenswerten Kunst. In fundierten und reich illustrierten Aufsätzen setzen sich die Autor:innen aus verschiedener Warte mit Themen auseinander, die von Fragen zur Wirkung und Rezeption im damaligen kulturellen Umfeld über die Erörterung des Verhältnisses von Schillig zu ihrem Lehrer und Lebenspartner August Babberger bis zum Stellenwert der Künstlerin für den Aufbruch zur Moderne im
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