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Jetzt als Taschenbuch Hier endet das Warten auf das Taschenbuch

Lang ersehnt: Unsere Rubrik "Jetzt im Taschenbuch". Monatlich suchen wir nach viel besprochenen Büchern, die endlich im Taschenbuch erscheinen. Und der Mai ist reich gefüllt mit lesenswerten Neuerungen: Jean-Paul Dubois hat für "Jeder von uns bewohnt die Welt auf seine Weise" im Jahr 2019 den Prix Goncourt erhalten - und auch die deutschen KritikerInnen war vor zwei Jahren begeistert: "Auf leisen Sohlen" pirscht sich Dubois heran, schrieb die "FAZ", souverän schreibt Dubois die Tradition der comédie humaine fort, meinte der "DLF Kultur". Merle Krögers feministischen Politthriller "Die Experten" hatte Perlentaucherin Thekla Dannenberg bereits in ihrer Kolumne Mord und Ratschlag empfohlen: "Ein tiefgründiger Roman über Integrität, Autonomie und, wie Kröger Adorno zitiert, die 'Kraft zum Nicht-Mitmachen'", schrieb sie. Wie wenn man "nach dem Aufwachen erschrickt" fühlte sich die "SZ" indes nach der Lektüre von Samantha Schweblins Roman "Hundert Augen" über Menschen, die in kuriosen Abhängigkeitsverhältnissen zu Plüschtieren stehen. Bei den Sachbüchern ist jetzt Philippe Sands "Die Rattenlinie - Ein Nazi auf der Flucht" und Peter Schäfers "Kurze Geschichte des Antisemitismus" als Taschenbuch erhältlich.Dies alles und mehr in unseren neuesten Taschenbüchern des Monats.

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