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Konrad Meisig, geboren 1953, studierte Indologie, Sinologie und Religionsgeschichte in Freiburg i.br. und Münster. 1997 erfolgte seine Ernennung zum Universitätsprofessor und zum Leiter des Instituts für Indologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit Anfang 1999 ist er dort Dekan des Fachbereichs 15 (Philologie III). Seit Anfang 2000 führt er den Vorsitz des Interdisziplinären Arbeitskreises Ostasien und Südostasien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Konrad Meisigs Forschungsschwerpunkte liegen in der Religions- und Literaturgeschichte Indoasiens, vor allem in der Buddhismuskunde, wobei er insbesondere durch den Vergleich der indischen, chinesischen und tibetischen Überlieferungen die älteste buddhistische Lehre zu rekonstruieren versucht.