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Zheng Xiaoqiong, 1980 geboren in der Stadt Nanchong in der chinesischen Provinz Sichuan), verfasste ihre ersten Texte, nachdem sie 2001 als Wanderarbeiterin nach Dongguan kam, wo sie mehrere Jahre lang in einer Metallwarenfabrik gearbeitet hat. Ab 2001 begann sie den Fabrikalltag und das entfremdete Arbeitsleben genau zu protokollieren, Interviews zu führen und dokumentarische Gedichte zu schreiben. So entstand ihr erster, in China viel beachteter Gedichtband "Das Buch der Arbeiterinnen", dessen Texte den bis dahin anonym gebliebenen Kolleginnen einen Namen und ein Gedächtnis geben. Mit diesem Band wurde die Autorin zur Leitfigur einer breit rezipierten Lyrik-Bewegung chinesischer Wanderarbeiterinnen.