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Rassismus in den USA Nach dem Tod George Floyds: Das Thema Rassismus in Romanen, Sachbüchern und Krimis

Der Tod des George Floyd in Minneapolis ist keine Neuigkeit. Rassistische Polizeigewalt hat in den USA eine lange Tradition, so wie der Rassismus selbst von der Sklaverei bis heute zu den Urverbrechen und bleibenden Traumata der amerikanischen Demokratie gehört. Auf dem Buchmarkt - auch in deutschen Übersetzugen - ist das Thema in den letzten Jahren sehr präsent. Wir haben hier eine kleine Liste mit Neuerscheinungen zum Thema Rassismus in den USA zusammengetellt. Sie reicht von James Baldwins klassischen, bei dtv neu übersetzten Romanen und Essays über einen Essayband Toni Morrison bis hin zu jüngeren AutiorInnen wie Jesmyn Ward und Ta-Nehisi Coates. Auch brandneue Sachbücher zum Thema liegen vor. Bei Suhrkamp erschien etwa letztes Jahr Matthew Horace' "Schwarz Blau Blut", das Buch eines ehemaligen schwarzen Polizisten. Nicht allein Rassismus sei es, der das Verhältnis der Polizei gegenüber den Schwarzen in den USA kennzeichne, hieß es dazu in der FAZ. Vielmehr muss man wissen, dass eine Allianz aus schlechter Polizeiausbildung und niedriger Bezahlung zu Korruption in vielen Polizeibehörden der USA geführt hat. Abgerundet wird die Liste durch einige Krimis, die das Thema aufgreifen.