Herbert Zangs
- Verlag Kettler
- 2025
- Gebunden
- 184 Seiten
- ISBN 9783987411847
Herbert Zangs (1924–2003) näherte sich bereits ab den frühen 1950er-Jahren in zahlreichen Facetten dem Informel, der Monochromie und Objektkunst. Er entwickelte eine Vielzahl von Bildformen: von der Collage über die Materialassemblage bis zum Bildobjekt. Zangs experimentierte und hantierte mit Materialien aller Art, die er aus ihrem ursprünglichen funktionalen Kontext riss, um sie durch Übermalung in Kunstwerke zu verwandeln. Mit seinen sogenannten Verweißungen von Fundstücken und Dingen des Alltags sprengte Zangs die Grenzen der abstrakten und informellen Kunst. Wie andere Künstler seiner Generation hat auch Zangs mit dem ihm eigenen kraftvollen Schaffensprozess den immer wieder apostrophierten „Nullpunkt“ der Malerei ausgelotet. Trotz der Parallelen zu den ZERO-Künstlern fühlte
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