Rezensent Jens Bisky ist gespalten in seiner Meinung über den Roman des Stand-up-Comedians Felix Lobrecht. Die Geschichte von vier Jungs in der Berliner Gropiusstadt, die Lobrecht erzählt, kann laut Rezensent zwar mit ordentlich Geprügel und Gesaufe und dem standesgemäßen Slang punkten, die "Hölle der Immanenz", in die der Autor seine Helden steckt, geht Bisky allerdings bald auf den Zeiger, äh Nerv. Ein furioses Ende samt ausgleichender Gerechtigkeit entschädigt den Rezensenten.