- starfruit publications
- 2023
- Taschenbuch
- 240 Seiten
- ISBN 9783922895602
Kein Mensch ist asozial. Aber es gibt Verhältnisse, die es sind. Bilder solcher Verhältnisse sind selten in der Kunst der Gegenwart – auffallend selten. Warum ist das so? Und welche Qualitäten entwickeln diejenigen Fotografien, Videos und Installationen, die sie trotzdem zum Thema machen? Am Beispiel von Arbeiten u.a. von Tracy Emin, Nan Goldin, Thomas Hirschhorn, Boris Mikhailov, Santiago Sierra und Hito Steyerl untersucht Steffen Zillig die Darstellung von Armut in der zeitgenössischen Kunst und geht ebenso wichtigen wie unangenehmen Fragen auf den Grund: Warum sind die Lebensverhältnisse der untersten Gesellschaftsschichten so selten Gegenstand von zeitgenössischer Kunst? Und wenn sie es doch einmal sind: Wie werden sie
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