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Erich Wolfgang Skwara. Mare nostrum oder Ein Bahnhof für jene, die ankommen - Roman. Edition Korrespondenzen, 2019.

Erich Wolfgang Skwara

Mare nostrum oder Ein Bahnhof für jene, die ankommen

Roman
  • Edition Korrespondenzen
  • 2019
  • Gebunden
  • 205 Seiten
  • ISBN 9783902951465
Mit "Mare nostrum" legt Erich Wolfgang Skwara nach einer Pause von fast zehn Jahren einen neuen Roman vor. In der französisch-italienischen Grenzstadt Menton treffen einander für drei Tage der Erzähler und eine italienische Pianistin. Sie haben sich vor fast einem Vierteljahrhundert bei den Sommerkursen des Mozarteums in Salzburg kennengelernt, seither aber nicht mehr gesehen. Die damalige Nähe besaß Zärtlichkeit, blieb aber ein unbestimmtes Gefühl. Doch nun, nach 27 Jahren, entflammt rasch und unabweisbar eine heftige Leidenschaft, obwohl schnell klar ist, sie werden kein Paar mehr werden, sie sind beide längst "zu sehr weltumgeben oder zu sehr allein". Doch dann fordert die Pianistin noch etwas ganz anderes von ihm. Diese Episode ist mit zwei
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weiteren mit Menton verbundenen Geschichten verflochten: Denn mit 16 Jahren ist der Erzähler - angelockt vom südlichen Licht - von Zuhause ausgerissen, um hier seinen Brieffreund Jeannot zu besuchen, und mit seiner "letzten Liebe" wird er ebenfalls wieder hierher reisen. Skwaras "Mare nostrum" kreist um die Frage, ob es möglich ist, Versäumtes nachzuholen, ob eine Lebenslücke im Nachhinein gefüllt und eine Korrektur gesetzt werden kann.

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