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Linus Reichlin. Manitoba. Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch, 2016.

Linus Reichlin

Manitoba

Roman
  • Galiani, Verlag
  • 2016
  • Gebunden
  • 288 Seiten
  • ISBN 9783869711317
Er war noch ein kleiner Junge, als seine Mutter ihm das Familiengeheimnis anvertraute: dass sein Urgroßvater ein Indianer gewesen sei, in den sich die Urgroßmutter, die einst in Amerika als Lehrerin in der Missionsschule gearbeitet hatte, verliebte. Allerdings wurde er kurze Zeit später ermordet und die Urgroßmutter kehrte in die Schweiz zurück. Es fiel gerade Schnee, als die Mutter über die Vorfahren sprach; Amerika und die Welt der Indianer waren sehr weit weg, die ganze Sache klang wie ein fremdes, exotisches Märchen. Doch viele Jahre später - aus dem Jungen ist inzwischen ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller geworden - begibt er sich auf die Spur seiner Ahnen.
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Die Geschichte seiner Abstammung wird immer löchriger, je tiefer er sich in sie hineinbegibt und das Schicksal der Arapaho und der anderen Indianerstämme kennenlernt, die in Reservate gedrängt wurden, weil Siedler aus Europa kamen, sich Land nahmen und es angeblich zivilisierten.

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