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Jürgen Kaumkötter. Der Tod hat nicht das letzte Wort - Kunst in der Katastrophe 1933-45. Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch, 2015.

Jürgen Kaumkötter

Der Tod hat nicht das letzte Wort

Kunst in der Katastrophe 1933-45
  • Galiani, Verlag
  • 2015
  • Gebunden
  • 384 Seiten
  • ISBN 9783869711034
Die "Entartete Kunst", die Kunst der verfolgten und ins Exil gegangenen Künstler, ist seit Jahrzehnten ein viel beackertes Thema. Aber wer weiß etwas über die Kunst, die in den Ghettos, Verstecken und Lagern entstand? Wer kennt noch Jan Markiel, Marian Ruzsamski, Peter Kien, Władysław Siwek, Josef Čapek (den Bruder des Schriftstellers) oder Jerzy Adam Brandhuber? Allenfalls Felix Nussbaum und Peter Weiss sind etwas bekannter. Über 15 Jahre hat sich Jürgen Kaumkötter mit der in den Lagern der Nazis entstandenen Kunst und ihren Künstlern beschäftigt, in Gedenkstätten, Archiven und Privatsammlungen gesucht. In "Der Tod hat nicht das letzte Wort" erzählt er ihre Geschichte, leuchtet die oft dramatischen Bedingungen aus, unter denen ihre Werke entstanden
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und erhalten wurden und erzählt, wie es den Künstlern, deren Begabung oft den Wachmännern nicht verborgen blieb, im Lager erging.

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