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- Sonderzahl Verlagsges.
- 2024
- Taschenbuch
- 112 Seiten
- ISBN 9783854496649
Gerade in Zeiten, in denen die Krisenhaftigkeit der Gegenwart beständig thematisiert wird, liegt es nahe, von der Philosophie eine kritische Einordnung des Beunruhigt-Seins zu erhoffen. Gerhard Weinberger unternimmt in seinem Essay nicht nur einen derartigen Versuch, der Besorgnis ihren (durchaus konstruktiven) Platz unter den Gemütslagen zuzuweisen, sondern rekonstruiert diese grundlegender im Sinne einer Triebkraft des Menschen, die es ihm ermöglicht, sein Leben als eine Folge ethischer Fragestellungen und so auch als aktiv zu gestaltendes ethisches Projekt zu verstehen. Nimmt die ontologisch orientierte Philosophie seit Aristoteles ihren Ausgangspunkt beim Staunen, so lässt Weinberger sein ethisch ausgerichtetes Philosophieren vom Zustand der Beunruhigung ausgehen. Als Gewährsmänner und Gesprächspartner dienen
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